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Aus Grau wird Bunt

6. Juli 2022 | 10:00 am 9. Oktober 2022 | 4:00 pm

Eine Ausstellung rund um das Pounk sein in der DDR findet ab dem 6. Juli 2022 unterstützt von Evangelischen Jugendbildungsprojekt Wintergrüne 2 in Torgau statt. Dort wird Geralf Pochop um 19 Uhr seine Bücher „Untergrund war Strategie. Punk in der DDR. Zwiischen Rebellions und Repression“ vorstellen, welches die Bundeszentrale für politische Bildung 2019 in ihre hauseigene Buchreihe aufgenommen hat.

Er berichtet u.a über die Repressionen gegen widerstandsfähige Jugendliche in der DDR-Diktatur und deren Rebellion dagegen. Die multimediale, szenische Lesung wird von dem Musiker „Alüt“ begleitet. Er wird Originaltexte authentisch in die Lesung einfügen. Zu sehen ist eine Performance aus Erzählung, Lesung, Bildspots, Leidenschaft, Tondokumenten sowie präsentation von Original-Utensilien und Stasiakten.   Im Anschluß wird es eine Fragerunde geben. Der Eintritt ist frei!   Durch die Ausstellung „AUS GRAU WIRD BUNT“ vom 6.7. bis 9.10.2022 im Evangelischen Jugendbildungsprojekt Wintergrüne 2 in Torgau und drei begleitenden kunstähnlichen, multimediale Lesungen mit anschließenden Frage- und Diskussionsrunden mit dem Autoren und Zeitzeugen-Bildungsreferenten Geralf Pochop sowie den Autoren Raik Adam und Dirk Mecklenbeck (Autoren der Grafik Novell „Todesstreifen. Aktionen gegen die Mauer“) und zwei öffenlichen Dialogrunden werden die Themen DDR-Diktatur, Repressionen gegen widerständische Jugendliche in der DDR, Friedliche Revolution, Aktionen gegen die Mauer, Mauerfall, Wiedervereinigung und Baseballschägerjahre diskutiert.

Infos zur Ausstellung „AUS GRAU WIRD BUNT“ von Geralf Pochop (Flyer befinden sich im Anhang) Öffnungszeiten:
Mo – Fr 10 – 16 Uhr (und nach vorheriger Vereinbarung) in der Wintergrüne 2 vom 06.07.2022 bis
09.10.2022 – Eintritt ist frei!
Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung:
06.07.2022 Vernissage: multimediale Lesung mit Geralf Pochop „Untergrund war Strategie. Punk in
der DDR: Zwischen Rebellion und Repression“ mit musikalischer Begleitung und anschließender
Dialogrunde
07.09.2022 multimediale Lesung mit Raik Adam und Dirk Mecklenbeck – Graphic Novel
„Todesstreifen – Aktionen gegen die Mauer in West-Berlin 1989“ mit anschließender Dialogrunde
14.09.2022 Schlimmer als Knast: Jugendwerkhöfe in der DDR. Öffentliche Dialogrunde mit dem
Zeitzeugen Alexander Müller.
21.09.2022 Was denkt die heutige Generation über damals? Öffentliche Dialogrunde mit Freya und
Clara.
03.10.2022 multimediale Lesung mit Geralf Pochop „Zwischen Aufbruch und Randale
Der wilde Osten in den Wirren der Nachwendezeit“ mit musikalischer Begleitung und
anschließender Dialogrunde.
Alle Veranstaltungen beginnen 19 Uhr und der Eintritt ist frei. Die Ausstellung und die Veranstaltungen werden im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben!“ von Partnerschaften für Demokratie Nordsachsen, sowie dem Koordinierenden Zeitzeugenbüro der Gedenkstätte Hohenschönhausen gefördert.

Evangelisches Jugendbildungsprojekt Wintergrüne

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Wintergrüne 2

Wintergrüne 2
Torgau, 04860
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„Nie wieder nüchtern“

1. Juli 2022 | 6:00 pm 3. Juli 2022 | 10:00 pm

Die dreitägige Fotoausstellung von Steve Braun

Am Freitag, den 1. Juli findet die große Vernissage mit dem Künstler und vielen Freunden statt. Am Wochenende kann die Fotokunst des Wahlberliners dann noch gebührend mit Bier begossen werden. Zu sehen gibt’s auch ein paar Bilder aus seinem Fotobuch „V-Mann“.

„Du sammelst noch Inspirationen für die nächsten Chaostage auf Sylt? Dann stürmt den nächsten Späti, schnappt euch euer Dosenbier und lasst jeden Anstand hinter euch, denn in Neukölln wird eine Bastion des Pogoanarchismus errichtet. Die Fahne des Sozialschmarotzertums weht für ein paar Tage in der Retramp Gallery. Hier machen wir gemeinsam Neukölln ein bisschen unattraktiver für irgendwelche Bonzen, während der Pöbel mit visueller Unterhaltung und Bier bei Laune gehalten wird. Also kommt vorbei und feiert die Pogo-Anarchie!“

Retramp Gallery

Reuterstraße 62
Berlin, 12047 Deutschland
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Buchausschreibungen

Dreadlocks. Über kulturelle Aneignung und die Hybridisierung der Welt

Die Fridays For Future luden eine Künstlerin, die bei ihrer Großdemonstration am letzten Freitag auftreten sollte, wieder aus, weil sie Dreadlocks trägt. Ethnopluralistische und identitäre Vorstellungen, die Idee, „Identität“ und „Kultur“ seien etwas Statisches und ließen sich quasi genetisch anhand von Hautfarben zuordnen, breiten sich offenbar immer mehr aus – auch in „linksalternativen“ und „fortschrittlichen“ Milieus. Zugleich wissen wir, dass Kultur – und erst recht Mode – komplexer entsteht und sich weiterentwickelt, dass fast alle heutigen (Jugend-)Kulturen transkulturelle Bastarde sind. Es ist Zeit für ein gutes Buch über diese Zusammenhänge: Wie entsteht „Kultur“, wie „Mode“? „Kulturelle Aneignung“ ist der gemeinsame Nenner dieses Buches. Jedoch soll der ideologiekritische Überbau nicht im Mittelpunkt stehen, sondern konkrete – ethnographische? – Beiträge zur Entwicklung von Kultur(en). Von den höfischen Filzlocken des 17. Jahrhunderts zur Rastafarian-Kultur des 20.; der Weg der Hoodie X und Sneaker Y von der weißen Jugendboheme in die Bronx und zurück; davon, dass Punk eben nicht in Osnabrück oder Magdeburg, Techno nicht in Frankfurt oder Berlin erfunden, aber dort vielleicht wesentlich transformiert und neu geschaffen wurden; und warum Deutschland nicht nur Rock’n’Roll-frei, sondern überhaupt sub- und jugendkulturell eine ziemliche Wüste wäre ohne kulturelle Aneignung aus Angloamerika, das wiederum … Das alles hat selbstverständlich mit kapitalistischen und zum Teil neokolonialistischen Ausbeutungsverhältnissen zu tun, aber auf der individuelle Ebene auch mit kultureller Dissidenz, Persönlichkeitsentwicklung … Ich wünsche mir zahlreiche sehr konkrete Beispiele über konkrete (Jugend-, Musik-, Mode-, Literatur- …)Kulturen, neben zwei oder drei grundsätzlichen Essays.

Das Buch soll 2023 erscheinen. Ich freue mich auf Beitragsangebote bis Ende August 2022 an klaus.farin@hirnkost.de.


Neue deutsche Schlagerwelt

Zur Schlager-Generation der 1950er- bis 1970er-Jahre gibt es Einiges. Aber nicht zur Generation Fischer-Berg-Egli-Ott usw. Welche Bilder von Gesellschaft/Familie/Geschlecht usw. transportieren Schlager heute? Reproduzieren sie immer noch eine scheinheil(ig)e Welt von gestern oder sind sie inzwischen in der Realität angekommen? Sind sie besser als ihr Ruf – oder noch viel schlimmer? Warum stehen so viele Punk(band)s auf Schlager? Und warum tauchen Roland Kaiser und Marianne Rosenberg heute immer noch (oder wieder) in den TOP 10 der Schlager-Charts auf – dazu gibt es bisher keine profunden Analysen. Und schon gar keine Rezeptionsforschung: Warum hören welche Leute Schlager? Das wäre ein sicher spannendes Projekt, nicht nur für Ethnolog:innen und Musikwissenschaftler:innen und ihre Studierenden. Und: Wie unterscheidet sich der deutsche Schlager von den Schlagerwelten in anderen Regionen und Kulturen?

Das Buch soll im Herbst 2023 erscheinen. Ich freue mich auf Beitragsangebote bis Ende 2022 an klaus.farin@hirnkost.de.


Älter werden in Jugend- und Subkulturen

Wir leben in einer überalterten Gesellschaft des Jugendkults. Die Werbung hält selbst Senior:innen an, sich Cremes zu kaufen, damit wenigstens ihre Haut „jung“ bleibt. Ein gelassenes Selbstbewusstsein – „Ich bin jetzt 40, 45, 50 … und das ist gut so“ – scheint es für die Ü-30-Jährigen nicht zu geben. Jede:r will und soll heute ewig „jung“ bleiben – egal, wie alt er/sie tatsächlich ist.

Punk, Skinhead, Gothic, Hardcore und viele weitere Szenen gelten als „Jugendszenen“. Zurecht insofern, dass der Einstieg fast aller Szene-Angehörigen in ihrer Teenager-Zeit liegt und die große Mehrzahl der Szene-Angehörigen in der Tat unter 30 ist. Doch es gibt eben auch die, die älter geworden sind und immer noch „ihrer“ Szene treu bleiben. Sie sind auch mit 50, 60, 70 immer noch Punks, Skins oder Gothics und bewegen sich in den entsprechenden subkulturellen Netzwerken.

Funktioniert das? Wie steht es um die Anerkennung der jüngeren Szene-Mehrheit für die „Oldies“, die „Erwachsenen“ in der Szene? Welche Rolle(n) spielen die Älteren? Werden ihre oft über Jahrzehnte gewachsenen Erfahrungen abgerufen? Empfinden die Jungen sie wegen ihres Alters als „peinlich“ oder im Gegenteil als besonders „cool“? Wie reagiert die allgemeine Öffentlichkeit auf 50-, 60-, 70-jährige Punks, Skins oder Gothics? Und wie sehen die „Oldies“ selbst die Szene und deren Entwicklung im Laufe der Jahre? Sind für sie alle Nachwachsenden nur „Poser“, die es nicht wirklich „ernst meinen“, oder orientieren sich die Älteren an den Jüngeren und suchen den Austausch im Gespräch?

Das Buch soll 2024 erscheinen. Ich freue mich auf Beitragsangebote bis Ende 2022 an klaus.farin@hirnkost.de.


Utopien in der Science Fiction

Die Zeit ist im Umbruch, die Erkenntnis, dass der noch herrschende neoliberale Materialismus keine Antworten auf die drängenden Fragen des 21. Jahrhunderts geben wird, hat inzwischen mehr Menschen erreicht als je zuvor. Doch wie soll es nun weitergehen? Wir brauchen Ideen. Wir brauchen Utopien.

Das Genre der Utopien ist die Science Fiction. Auch wenn das Böse, apokalyptische Katastrophen bis zum Untergang aller Welten uns offensichtlich schon immer mehr fasziniert haben als das Gute. „Und es ward ein Hagel und Feuer, mit Blut gemengt, und fiel auf die Erde; und der dritte Teil der Erde verbrannte, und alles grüne Gras verbrannte“, warnte schon ein literarischer Klassiker vor rund 2.000 Jahren vor den Folgen des Klimawandels. Utopien können nicht überleben ohne ihr Gegenbild, die Dystopien, ohne die Angst vor dem Scheitern der Menschheit. „Wer nicht wenigstens gelegentlich am guten Ausgang einer Sache zweifelt, braucht keine Zukunftsvisionen – gleichgültig, ob es sich um einen Science-Fiction-Roman oder eine aktuelle Trendanalyse handelt. Wer halbwegs überzeugt ist, dass er ein langes Leben in Glück, Reichtum und Weisheit führen wird, braucht keine Utopien.“ (Thomas Macho)

Vor allem technische Innovationen – das Herzstück der Science Fiction – sind in der Regel Utopie und Dystopie zugleich: Raumschiffe bringen uns in den Weltraum, aber auch furchterregende Aliens und unbekannte Viren zu uns zurück; sie explodieren, ermöglichen den Krieg der Sterne und die Diktatur über die Menschheit. Die rasante Geschwindigkeit der Eisenbahn würde Menschen töten, fürchteten Skeptiker schon im 19. Jahrhundert. Bio- und Gentechnologie retten nicht nur Menschenleben und rotten bisher unheilbare Krankheiten aus, sie produzieren auch neue Seuchen und töten ihre Schöpfer. Und mitunter ist erst eine totale Apokalypse notwendig, um Platz für Besseres zu schaffen. Erst die fast vollständige Auslöschung der Spezies Mensch motiviert die Überlebenden zur radikalen Umkehr. In dem kleinen Wörtchen fast scheint dann die evolutionäre Hoffnung durch.

Schon im 19. Jahrhundert, in der Kaiserzeit und Weimarer Republik gab es in der Science Fiction interessante Utopien. Wir wollen diesen Schätzen in einer kleinen historischen SF-Edition nachspüren, die interessantesten Romane von einst wiederentdecken und neu veröffentlichen. Und das Thema Utopien auf einem großen KONGRESS DER UTOPIEN in 2025 präsentieren. Wir sind für jede Anregung dankbar: Welche deutschsprachigen SF-Klassiker des 19. und frühen 20. Jahrhunderts wären für heutige Leser:innen spannend, hätten uns heute noch viel zu sagen und sollten deshalb neu veröffentlicht werden? Wer kennt sich mit dem Thema Utopien & Science Fiction gut aus und hätte Lust, auf unserem Kongress zu referieren? Oder einen Essay für den Begleitband beizutragen?

Das Buch soll im Herbst 2025 erscheinen. Ich freue mich auf jegliche Anregungen und Beitragsangebote an klaus.farin@hirnkost.de.


Alle Werke erscheinen als Hardcover und E-Book bei https://www.hirnkost.de/ bzw. https://shop.hirnkost.de/. Selbstverständlich gibt es für die Beiträge auch ein Honorar: 12 Prozent des Ladennettopreises bzw. mindestens 3.200 Euro werden als Garantiehonorar entsprechend der Seitenanteile an die Autor:innen ausgeschüttet. Außerdem können die Beiträge ab Erscheinen des Buches zweitverwertet werden – das Copyright verbleibt bei den Autor:innen.

Geralf Pochop | Multimediale Lesung mit Konzert im Muggefug, Cottbus

4. Dezember | 5:30 pm 10:00 pm

Am Sonntag, den 4. Dezember, stellt Geralf Pochop im Muggefug in Cottbus sein neues Buch „Zwischen Aufbruch und Randale. Der wilde Osten in den Wirren der Nachwendezeit“ vor. Im Anschluss gibt’s Live-Musik von Brechreiz 08/15.

Los geht’s pünktlich um 17.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Der gesamte Abend ist Dank Förderung von Demokratie leben, dem koordinieren Zeitzeugen Büro und der Partnerschaft für Demokratie für Alle.

Muggefug e. V.

Muggefug e. V.

Papitzer Straße 4
Cottbus, 03046 Deutschland
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Geralf Pochop | Multimediale Lesung im Horte, Strausberg

3. Dezember | 6:00 pm 9:00 pm

Am 3. Dezember ist Zeitzeuge, Autor, Künstler, Fotograf und Punk Geralf Pochop zu Gast im Horte in Strausberg, um sein neues Buch „Zwischen Aufbruch und Randale“ vorzustellen. In einer multimedialen Lesung erzählt er mit Bildern, Musik und Leidenschaft, wie es ist, Punk in der DDR gewesen zu sein.

Horte – AJP 1260 e. V.

Peter-Göring-Str. 26
Strausberg, 15344 Deutschland
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Geralf Pochop | Multimediale Lesung und Zeitzeugengespräch im JWP „MittenDrin“

Im MittenDrin stellt Geralf Pochop am 2.12. seine beiden Bücher „Untergrund war Strategie“ und „Zwischen Aufbruch und Randale“ vor. Mit musikalischer Begleitung, Bildern, Filmausschnitten und viel Leidenschaft erzählt der Autor, Zeitzeuge, Künstler und Fotograf, wie es war, Punk in der DDR zu sein.

JugendWohnProjekt MittenDrin e. V.

Bahnhofstraße 10A
Neuruppin, 16816 Deutschland
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Geralf Pochop | Multimediale Lesung im JAZ, Rostock

29. November | 8:00 pm 10:30 pm

Am 29.11. ist Geralf Pochop im JAZ e. V. in Rostock. Mit einer Performance aus Erzählung, Lesung, Bildspots, Leidenschaft, Ton-Dokumenten, Präsentation von Original-Utensilien und Stasiakten sowie einem live Musiker präsentiert Geralf Pochop in einem Kulturprogramm die „intensivste Zeit“ seines Lebens als Punk in der DDR.

Einlass ist ab 18 Uhr.

Mehr Infos unter Facebook.

JAZ e. V.

Lindenstraße 3b
Rostock, 18055 Deutschland
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0381 44436575
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„Zwischen Aufbruch und Randale.Der wilde Osten in den Wirren der Nachwendezeit“ Geralf Pochop Lesung

28. November | 8:00 pm 11:00 pm

Die zweite Lesung von Geralf Pochop im Hamburger Hafenklang. Mit Performance, Bildern und Lesung stellt der Zeitzeuge und Autor sein neues Buch „Zwischen Aufbruch und Randale“ vor.

Wichtig: 2G Event – Zutritt nur für Geimpfte oder Genesene!
Eintritt: VVK: 7.00 € AK: 10.00 € | Open: 19:00 | Start: 20:00

Hafenklang

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Hafenklang

Große Elbstraße 84
Hamburg, 22767 Deutschland
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Geralf Pochop | Multimediale Lesung in OASE, Rathenow

26. November | 7:00 pm 10:00 pm

Am 26.11. ist Geralf Pochop im Jugendhaus OASE in Rathenow um vom Punk-Sein in der DDR zu berichten: Euch erwartet eine bunte Mischung: Filmschnipsel, Musik, Lesung, Zeitzeugenberichte – so stellt Punk, Fotograf und Autor Geralf Pochop vor, was er in seinen beiden Büchern „Untergrund war Strategie“ und „Zwischen Aufbruch und Randale“ zusammengefasst hat.

Der Eintritt ist frei. Bitte informiert euch über die aktuellen Coronaregeln.

Jugendhaus Oase

Bergstraße 6
Ranthenow, 14712 Deutschland
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Geralf Pochop | Multimediale Lesung und Zeitzeugengespräch

25. November | 6:00 pm 9:00 pm

Am Donnerstag, den 25.11., ist Zeitzeuge, Autor, Fotograf und Künstler Geralf Pochop zu Gast am Leonardo Da Vinci Campus, wo er über das Punk-Sein in der DDR spricht. Als Grundlage für seinen Vortrag dienen seine Bücher „Untergrund war Strategie“ (2018) und „Zwischen Aufbruch und Randale“ (2021).

Zudem ist vom 9. bis 25. November 2021 die Wanderausstellung „AUS GRAU WIRD BUNT“ auf unserem Campus zu sehen.

Die Lesung findet im Theatersaal (Haus 13) statt. Der Eintritt ist frei.

Leonardo da Vinci Campus

Alfred-Nobel-Straße 10
Nauen, 14641
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