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Geralf Pochop – Video-Ankündigung

Geralf Pochop nutzt die Corona-Pause, um an seinem neuen Buchprojekt Zwischen Aufbruch und Randale zu arbeiten.

Die 1. Auflage von Untergrund war Strategie ist zwar restlos ausverkauft, die 2. kommt allerdings schon im September und kann jetzt hier vorbestellt und damit ermöglicht werden! Danke für Euren Support!

Weitere Infos findet Ihr auf www.untergrund-war-strategie.de oder wie immer auch auf shop.hirnkost.de

DAS SCIENCE FICTION JAHR – eine Tradition soll weiterleben

Bereits 33 Ausgaben des Jahrbuchs über Science-Fiction-Themen in Buch, Film, Comic, Spiel und anderen Medien sind seit 1986 erschienen, zunächst im Heyne Verlag, dann im Golkonda Verlag. 2019 schien jedoch die Zukunft von DAS SCIENCE FICTION JAHR ungewiss, als im frühen Herbst bekannt wurde, dass der Golkonda Verlag die diesjährige Ausgabe nicht stemmen können wird. Glücklicherweise hat sich Klaus Farin bereit erklärt, die Buchreihe in das Programm des Hirnkost Verlags aufzunehmen und die Infrastruktur für die Publikation bereitzustellen.

Es ist unser Ziel, den Almanach, der von Wolfgang Jeschke aus der Taufe gehoben wurde, auch für die nächsten an Science Fiction und Zukunftsvisionen interessierten Leser*innengenerationen fortzuführen. Hierzu arbeiten wir gemeinsam mit Journalist*innen und dem Genre verbundenen Autor*innen zusammen und geben ihnen Raum, Beiträge zu bestimmten Schwerpunktthemen, wie in der 2019er-Ausgabe zum „Posthumanismus in der Science Fiction“, beizusteuern. In den nächsten Jahren möchten wir dieses Konzept ausbauen und weiterentwickeln.

Um die Zukunft des traditionsreichen Buchprojekts zu sichern, brauchen wir jedoch Unterstützung. Zu diesem Zwecke haben wir eine Crowdfunding-Kampagne gestartet und möchten Sie und Euch bitten, uns dabei zu helfen, Das Science Fiction Jahr 2019 herauszubringen und die Basis zu schaffen, damit wir auch künftig diese Tradition weiterführen können.

Das Science Fiction Jahr 2019 ist 560 Seiten stark, kommt als hochwertige, bebilderte Klappenbroschur daher und wird zu einem regulären Preis von 28 Euro verkauft. Zudem bieten wir das Jahrbuch zur Subskription und im Abonnement zu 25 Euro an.

Wir freuen uns über jede Unterstützung und Vorbestellung!

Klaus Farin, Hardy Kettlitz & Melanie Wylutzki


Mehr über unsere Crowdfunding-Kampagne: www.startnext.com/das-science-fiction-jahr-2019

Im Hirnkost-Shop: shop.hirnkost.de/produkt/das-science-fiction-jahr-2019/

Facebook: www.facebook.com/ScienceFictionJahr

Twitter: twitter.com/sf_jahr

Melanie Wylutzki & Hardy Kettlitz (Hrsg.)

Das Science Fiction Jahr 2019

Klappenbroschur

ca. 560 Seiten

28 Euro / 25 Euro als Subskription

ISBN 978-3-947380-68-8

ET 6. Februar 2020

30 Jahre Mauerfall

Mit der aktuellen Erscheinung von Klaus Farins und Eberhard Seidels Buch „Wendejugend“ widmet sich der Hirnkost Verlag einmal mehr dem Themenspektrum 30 Jahre Mauerfall, Wiedervereinigung, DDR Subkultur. Seidel und Farin haben in den Jahren der Wende Jugendliche in Ostdeutschland und in den Einwanderervierteln des Westens interviewt, rechte und linke Jugendliche an einen Tisch gebracht. Sie wollten wissen: Was sind ihre Ängste, was ihre Hoffnungen? Die Antworten sind von verblüffender Aktualität.

Alle Hirnkost-Titel zum Thema 30 Jahre Mauerfall, deutsche Einheit, DDR Subkultur findet Ihr hier.

Rezension: „Nach dem Verfassungsschutz“ von Claus Leggewie und Horst Meier

Im März 2019 erscheint die Neuauflage des erstmalig 2012 erschienen Werk „Nach dem Verfassungsschutz. Plädoyer für eine neue Sicherheitsarchitektur der Berliner Republik“ von Claus Leggewie und Horst Meier.

Eine erste Rezension ist bereits in der „Recht und Politik. Zeitschrift für deutsche und europäische Rechtspolitik“ erschienen.

Vielen Dank!

 

Hier gehts zum Artikel: Rezension Verfassungsschutz

Alt, aber nicht tot

„Älterwerden ist für alle schwierig. Aber besonders für Jugendforscher. Sie verlieren nicht nur die eigene Jugend, sondern die Nähe zu denen, die sie erforschen. Es ist, als säßen sie in einer Rakete, die zum Mond fliegt, um von unterwegs auf die Erde zu erkunden. Das muss einerseits interessant sein. Die Dinge sehen ja, mit Abstand betrachtet, anders aus als von nahem. Aber andererseits muss es auch hart sein, so wie Heimweg im Weltall. Es kann schmerzen, ständig dorthin schauen zu müssen, wo man selbst nicht mehr sein darf, und die verstehen zu müssen, zu denen man nicht mehr gehört. Jugendforscher waren mal jung wie alle, aber sie werden alt wie niemand sonst.“

Klaus Farin, Bernd Heinzlmaier und Klaus Hurrelmann im Gespräch mit der FAZ

Alt, aber nicht tot – FAZ